Nachgedanken zum Deutschsprachigen EA-Treffen in Münster

Nach dem Deutschlandtreffen gibt es ein paar Lichtblicke mehr als vorher, meine Sorgen wie es mit EA weitergeht sind etwas kleiner geworden.

So eine Gruppensprecherversammlung ist ein Geduldsspiel, erfordert sehr viel Sitzfleisch (fast 5 Stunden), für mich war es trotzdem spannend. Die für mich drei wichtigsten Punkte: Finanzen ok — obwohl nur 60 von ca. 155 Gruppen auf das EA-Spendenkonto Geld überwiesen haben. Dann 2.: neue Intergruppensprecher wurden gewählt (Hamoud, HH und Anita,OH). Und drittens: Sehr gut ist, dass weitere EA-Freunde mithelfen in überregionalen Diensten, um später vielleicht diese Dienste übernehmen zu können. Was ich sehr wichtig finde: dass die Dienste in der Intergruppe sich gegenseitig helfen und unbesetzte Dienste teilweise mit übernehmen. Dies bringt für fast alle Diensthabenden aber eine sehr hohe Arbeitsbelastung, die, so meine ich, viel zu hoch ist.

Trotz aller Schwierigkeiten: Das EA-Programm wirkt, so dass unsere Gemeinschaft es tatsächlich schafft, vom Ich zum echten Wir zu kommen.

Mein besonderer Dank gilt auch den beiden zurückgetretenen Intergruppensprechern Susanne und Ulrich. Beide haben unter schwierigsten Bedingungen EA als neuen Verein wiederauferstehen lassen. Ich weiß nicht ganz genau, wer noch mitgeholfen hat und auch nicht, was alles getan werden musste, wie viele Termine beide bei zuständigen Behörden, Banken etc absolvieren mussten. So viel ich erfahren habe, musste der jetzige EA-Verein ganz neu bei Null anfangen, weil vom alten EA-Verein keinerlei Unterstützung und Hilfe kam.

Da sich die Gruppensprecherversammlung wegen der Wahl der beiden neuen Intergruppensprecher, und weil es viel Klärungs- und Erklärungsbedarf gab, in die zeitliche Länge zog und die Anspannung der Sitzungsteilnehmer immer ärger wurde, fiel meiner Meinung nach der Dank für die ehemaligen Intergruppensprecher Susanne und Ulrich zu spärlich aus. Deshalb war es mir ein Anliegen den beiden hiermit noch einmal zu danken.

Gute 24 Stunden

Bernhard, Pforzheim

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